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	<title>Kommentare zu: Winterkatastrophe in der Mongolei 2009-2010</title>
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	<description>Routen, Tipps, Sehenswürdiges, Wissenswertes</description>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.mongol-tour.de/winterkatastrophe-in-der-mongolei-2009-2010/comment-page-1/#comment-464</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 23:23:01 +0000</pubDate>
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		<description>Man baut Ställe, Unterstände, Korrals, Windschutz oder wie man das sonst nennen mag. Doch das reicht für das viele Vieh nicht aus. Die Tiere müssen außerdem auch im Winter selbst nach Futter suchen und sind deshalb über weite Gebiete verstreut und man kann sie nicht anbinden oder einsperren; sonst könnten sie kein Futter mehr suchen. Schwerwiegender als die Kälte ist wohl der Hunger der Tiere. Nur die Tiere, die selbst Nahrungslieferanten sind sowie besonders schutzbedürftige Tiere (junge, schwache...) hält man in der unmittelbaren Nähe des Winterlagers. Eine höhere Tierkonzentration würde zwangsläufig zu Überweidung und noch größeren Hungerkatastrophen für Tier und folglich auch Mensch führen. Die Nomaden wissen sehr genau, wie sie wirtschaften. Sie haben 2 bis 3 Tausend Jahre Erfahrung in dieser äußerst erfolgreichen und angepassten Wirtschafts- und Lebensweise. Wegen der immer wieder vorkommenden &quot;Winterkatastrophen&quot; bauen die Viehzüchter in guten Jahren möglichst große Herden auf. So überleben normalerweise immer genug Tiere, um den Unterhalt der Familie sicher zu stellen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man baut Ställe, Unterstände, Korrals, Windschutz oder wie man das sonst nennen mag. Doch das reicht für das viele Vieh nicht aus. Die Tiere müssen außerdem auch im Winter selbst nach Futter suchen und sind deshalb über weite Gebiete verstreut und man kann sie nicht anbinden oder einsperren; sonst könnten sie kein Futter mehr suchen. Schwerwiegender als die Kälte ist wohl der Hunger der Tiere. Nur die Tiere, die selbst Nahrungslieferanten sind sowie besonders schutzbedürftige Tiere (junge, schwache&#8230;) hält man in der unmittelbaren Nähe des Winterlagers. Eine höhere Tierkonzentration würde zwangsläufig zu Überweidung und noch größeren Hungerkatastrophen für Tier und folglich auch Mensch führen. Die Nomaden wissen sehr genau, wie sie wirtschaften. Sie haben 2 bis 3 Tausend Jahre Erfahrung in dieser äußerst erfolgreichen und angepassten Wirtschafts- und Lebensweise. Wegen der immer wieder vorkommenden &#8220;Winterkatastrophen&#8221; bauen die Viehzüchter in guten Jahren möglichst große Herden auf. So überleben normalerweise immer genug Tiere, um den Unterhalt der Familie sicher zu stellen.</p>
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		<title>Von: prehn</title>
		<link>http://blog.mongol-tour.de/winterkatastrophe-in-der-mongolei-2009-2010/comment-page-1/#comment-463</link>
		<dc:creator>prehn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 21:54:48 +0000</pubDate>
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		<description>Kann man keine Ställe bauen ?</description>
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