Tulpan – Kinostart am 3. Dezember 2009

Tulpan Kinoplakat. Quelle: http://www.pandorafilm.de/index.php?option=com_content&task=view&id=94&Itemid=7Mit seinem ersten Langspielfilm eroberte Sergey Dvortsevoy die internationalen Festivals im Sturm.

Neben dem Hauptpreis in der Reihe “Un Certain Regard” in Cannes 2008 wurde “Tulpan” inzwischen mit fast einem Dutzend weiteren Preisen ausgezeichnet.

Hier sehen Sie den Original Trailer mit englischen Untertiteln.

Die Story:

Nach langer Zeit auf hoher See kehrt der Matrose Asa zurück in die kasachische Steppe, wo seine Schwester Samal und sein Schwager Ondas ihre Kinder großziehen und Schafe züchten. Da Asa ledig und die Nomadenfamilie nicht reich ist, muss er verheiratet werden. Doch in der Steppe gibt es nur noch ein heiratsfähiges Mädchen: Tulpan. Ondas und Asa nehmen die Verhandlungen auf.

Asa erzählt von seinen Abenteuern mit Seeungeheuern, Ondas lobt die zwei Medaillen seines Schwagers, bietet zehn Schafe und einen kitschigen Lüster. Als alle sich endlich handelseinig sind, macht ihnen Tulpan einen Strich durch die Rechnung: Sie findet Asas abstehende Ohren völlig inakzeptabel.

Asa ist unendlich enttäuscht. Ohne eine Heirat bekommt er keine Herde, und ohne Herde wird sich sein Lebenstraum von einer Jurte mit Strom und eigenem Wassertank nie erfüllen. Hinzu kommt auch noch, dass er ungeschickt im Umgang mit Schafen ist, ein Umstand, der Ondas zunehmend ungenießbarer macht. Aber

Asa nimmt den Kampf auf: mit seinen Ohren, mit dem Unmut seines Schwagers und mit den Schafen, die plötzlich alle ihre Lämmer zur Welt bringen…
“Tulpan” ist ein humorvoller “Jurtenfilm”, der – von Diskomusik untermalt – in den unendlichen Weiten der Steppe universelle Themen wie die Suche nach der verwandten Seele und den Platz des Menschen in der Gesellschaft behandelt.

Quelle: Lesen Sie den kompletten Originalartikel von Patrick Fiekers bei digitalvd.de.

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Eine Reaktion zu “Tulpan – Kinostart am 3. Dezember 2009”

  1. Andersreisender

    Der Trailer von Tulpan ist ja sehr vielversprechend. Das scheint ein toller Film mit sehr viel Emotion zu sein. Vorteilhaft: Der Englischsprachige Untertitel sehr einfacht verfasst und auch für “nicht so fitte” Englisch-Sprechende leicht zu verstehen :-) Vielleicht gibt es ihn in unseren Kinos dann auch mit Deutschem Untertitel?

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