Khongorin Els – Faszination der Wüste Gobi
Mittwoch, den 26. März 2008Mit dem Kamel in der Wüste Gobi zur größten Sanddüne der Mongolei reiten
Die schier endlose Wüste Gobi im Grenzgebiet zwischen Innerer und Äußerer Mongolei zieht immer mehr europäische Reisende in ihren Bann. Zu Recht: Wer im übervölkerten, überzivilisierten und überreglementierten Mitteleuropa lebt, sehnt sich nach der Weite und Einfachheit der Wüste, nach dem elementaren Naturerlebnis der Einsamkeit.
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Schon beim Anflug auf die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar schlägt einen die mongolische Landschaft in ihren Bann. Unter dem strahlend blauen Himmel reihen sich Hügel- und Bergketten in endloser Folge aneinander. Nur ab und zu deuten winzige weiße Kleckse die Anwesenheit der viehzüchtenden Nomaden mit ihren Jurten an. Ist das Flugzeug erst auf dem Flughafen direkt neben einer Jurtenansammlung gelandet, kann Ihr Mongoleiabenteur beginnen.
Das Interesse an der Mongolei wird hierzulande immer größer. Kein Wunder, denn die Mongolei hat viel von dem zu bieten, was uns Deutsche so fasziniert: Großartige Kultur und historische Vergangenheit, die uns in sensationellen Ausstellungen wie “Dschingis Khan und seine Erben” (2006-2007) und “Königsgräber der Skythen” (2007-2008) näher gebracht wurde, und unermessliche Weiten intakter Natur unter einem stets strahlend blauen Himmel.