Archiv des Tags ‘Pferdekopfgeige’

Schräge Töne im Sand: Eine etwas andere Reise durch die Mongolei

Mittwoch, den 10. März 2010

Musikfestival in der Wüste Gobi: Die Musiker schlafen in Jurten. Die Konzerte finden mitten in der Wüste statt, und zu Essen gibt es hauptsächlich Hammelfleisch. Das internationale Musikfestival “Roaring Hooves” (Tönende Hufe) fordert völlig andere Regeln als herkömmliche Festivals für Neue Musik.
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Transmongolia Konzert am 13.11.2009 in Bugewitz

Freitag, den 13. November 2009

Hosoo und Transmongolia. Foto: http://www.hosoo.de/index.php?page=presseinfoHosoo & Transmongolia spielen am Freitag, 13.11.2009 um 20 Uhr im Bugewitzer Gasthaus “Zum Mühlengraben”. Karten unter Tel. 039771 54626 sowie an der Abendkasse.
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Klänge der Mongolei – Nationalsymbol

Mittwoch, den 23. September 2009

Vaanchig Batzorig von Börte, Motin Khuur (Pferdekopfgeige) und Khöömii (Obertongesang)Hörtipp: Ö1 (Österreichisches Radio): Radiokolleg, Montag, 21. September bis Donnerstag, 24. September 2009, 9:45 Uhr

Die Jurte der mongolischen Nomaden ist seit alters und bis heute noch in verschiedene Bereiche eingeteilt. Da gibt es einen Bereich, in dem vornehmlich die Frauen ihre Tätigkeiten verrichten, und einen Bereich, in dem sich vorwiegend die Männer aufhalten. Ganz im Norden, dem Eingang gegenüber steht das Familienheiligtum.
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Klänge der Mongolei – Pferdegeigen und weinende Kamele

Mittwoch, den 23. September 2009

Kamel an Wasserstelle in der Gobi. Foto: Daniel Huber 2005Hörtipp: Ö1 (Österreichisches Radio): Radiokolleg, Montag, 21. September bis Donnerstag, 24. September 2009, 9:45 Uhr

Die Mongolei gilt als das am dünnsten besiedelte Land der Erde. Hier stehen Tiere im Zentrum des Lebens. Der Jahreslauf und der Alltag der Nomaden richtet sich nach den Bedürfnissen der Tiere. Es gibt vielstimmige Kommunikation zwischen Mensch und Tier.
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Morin Khuur: Der Klang der Steppe

Freitag, den 31. Juli 2009

Mongolischer Morin Khuur Spieler Foto: Creative Commons von Eric Pouhier Oktober 2005 http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Mongolian_Musician.jpgFernsehdoku zur Pferdekopfgeige auf Phoenix am 1.8.2009

Die Morin Khuur, die zweisaitige Pferdekopfgeige, verkörpert die nationale Identität der Mongolen wie kein anderes Musikinstrument und symbolisiert die gesamte Kultur der Nomaden.
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Mongolische Musik vom Feinsten – Börte

Donnerstag, den 4. Juni 2009

Chuluunbat Munkh-Erdene von Börte, Yatga (Wölbbrettharfe), GesangBörte – das sind 5 Vollblutmusiker auf dem Niveau eines klassischen Kammermusikensembles. Sie präsentieren die faszinierende Vokalkunst des Kehlkopfgesanges. Umzad (Untertongesang) steht für das Erzeugen nasaler, fast röchelnder Baßtöne. Khöömii (Obertongesang) erzeugt pfeifartige Obertöne, die sie einfühlsam und abwechslungsreich auf ihren Instrumenten begleiten.
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Höömii-Sänger Hosoo am 3. April in Schlanders

Freitag, den 27. März 2009

Hosoo TransmongoliaSchlanders – Wenn Sie nicht glauben, dass es ein einzelner Mensch schafft, mit sich allein mehrstimmig zu singen, können Sie sich am Freitag, 3. April ab 20 Uhr im Kulturhaus „Karl Schönherr“ in Schlanders vom Gegenteil überzeugen lassen.
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Traditionelle Mongolische Musikinstrumente und Tänze, Gesang

Mittwoch, den 13. August 2008

Zu den wichtigsten traditionellen mongolischen Musikinstrumenten gehört als erstes die Morin Khuur oder Morin Khuur - PferdekopfgeigePferdekopfgeige. Daneben spielen das Yochin oder Hackbrett und verschiedene Lauten die wichtigsten Rollen. FLöte, Bass und Trommel dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die mongolischen Oberton- und Unterton-Gesangstechniken gelten als besonders einzigartig.
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Die Geschichte vom weinenden Kamel

Freitag, den 7. März 2008

Die Geschichte vom weinenden KamelFilmtyp: Dokumentation
Land: Deutschland, Mongolei
Jahr: 2003
Spieldauer: 87 Minuten
Drehbuch: Byambasuren Davaa, Luigi Falorni
Regie: Byambasuren Davaa, Luigi Falorni

Beschreibung:

Der Film erzählt die Geschichte einer Nomadenfamilie, die mit ihrer Schafherde durch die Wüste Gobi zieht, um ein neu geborenes weißes Kamel zu retten, das von seiner Mutter verstoßen wurde. Durch eine Pferdekopfgeige wird die Kamelmutter in einem Hoos-Ritual dazu gebracht, ihr Junges doch anzunehmen (Quelle: Wikipedia).