Archiv des Tags ‘Mongolen’

Die Mongolen – Im Reich des Dschingis Khan.

Freitag, den 16. Oktober 2009

Bogenschießen beim Naadam. Foto: ZDF © Gruppe 5 Filmproduktion http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=1031052,day=1,week=43,year=2009.htmlAuf ARTE läuft am Samstag, 17.10. um 14:00 Uhr (Teil 1) und um 14:55 Uhr (Teil 2) die Dokumentation “Die Mongolen – Im Reich des Dschingis Khan.” von Christian Twente.
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Kunsthalle Leoben: Das Gold der Steppe. Sensationsfunde aus Fürstengräbern der Skythen

Donnerstag, den 8. Oktober 2009

Replik eines kythischen Diadems aus dem 1. Jhdt.u.Z. Foto: Staatliche Eremitage Sankt Petersburg: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3907&Alias=wzo&cob=441040Ein geheimnisvolles Volk waren die Skythen: Sie waren Reiternomaden und Bogenschützen und bevölkerten die zentralasiatischen Steppen. Sie zählen damit zu den Vorgängern der heutigen Mongolen und Kasachen.
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Ferienspiele der “Mongolen” in Neumarkt

Montag, den 17. August 2009

Mongolen bei den Neumarkter Ferienspielen 2009. Foto: Erich Zwick auf http://www.neumarkt-tv.de/default.aspx?ID=378&showNews=498166Die 9. Ferienspiele der Stadt Neumarkt gingen vergangenen Samstag zu Ende. Bei dem grandiosen Abschlussfest wurden alle 168 teilnehmenden Kinder als Sieger geehrt und mit einem Eis belohnt. Die Mädchen und Buben waren für zwei Wochen in die Rolle und in die Gewänder von Mongolen geschlüpft.
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Dolgorsuren Dagwadordsch – Sumo-Ringer Asashoryu Akinori

Montag, den 29. Juni 2009

Mongolischer Sumo-Ringer der Spitzenklasse: Asashoryu (Wikimedia Creative Commons)Geboren am 27. September 1980 in Ulaanbaatar
Mongolischer Sumokämpfer und der 68. Yokozuna.
Er gehört zu den bekanntesten Sportlern in Japan.

Asashoryu stammt aus einer Familie, die starke Wurzeln im mongolischen Ringen hat. Zwei seiner Brüder sind ebenfalls als Profis in verschiedenen Kampfsportligen aktiv.
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Munchbatyn Dawaadschargal – Sumo-Ringer Hakuho Sho

Freitag, den 26. Juni 2009

Mongolischer Sumo-Ringer der Spitzenlkasse: Hakuho (Wikimedia Creative Commons)Geboren am 11. März 1985 in Ulaanbaatar
Mongolischer Sumoringer in der japanischen Makuuchi-Division

Wie viele erfolgreiche Rikishi (Sumokämpfer) aus der Mongolei kommt Hakuho aus einer Familie von Boke-Ringern. Sein Vater Jigjid gewann eine Silbermedaille im Freistil bei den Olympischen Spielen 1968.

Im Alter von 15 Jahren wurde Hakuho zum Rikishi des Stalls Miyagino-beya und stieg, zunächst noch wenig beachtet, in den Rängen auf. Schon im Januar 2004 trat er in der Juryo-Division an, der zweithöchsten Liga, im Mai kämpfte er nach einem Turniersieg zum ersten Mal in der Makuuchi.
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Mongolische Sumo-Ringer sind Weltspitze

Mittwoch, den 24. Juni 2009

Mongolischer Sumo-Ringer der Spitzenlkasse: HakuhoAls Hakuho vor neun Jahren nach Japan kam, war er ein schüchternes Kind, das Heimweh nach seiner Familie in der Mongolei hatte und für einen Sumo-Ringer viel zu dünn war. Die harten Sitten im „Sumo-Stall“ machten den Anfang nicht leicht für den jungen Mongolen. Er musste die Schläge der anderen erdulden, wie es Sumo-Brauch ist. Und er musste sich mit dem Essen begnügen, das die Stärkeren übrig ließen.
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Milliardenprojekt: Russen und Mongolen gründen Joint Venture

Dienstag, den 19. Mai 2009

Lokomotiven der transsibirischen Eisenbahn. GNU-Lizenz für freie Dokumentation: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Transib_locomotive.jpgRussen und Mongolen haben ein Joint Venture zum Ausbau der mongolischen Verkehrsinfrastruktur und dem Abbau von Kohle-, Gold- und Kupferminen gegründet. Das Projekt wird auf einen Wert von 7 Mrd. USD geschätzt.
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“Das Gold der Steppe” in Leoben

Mittwoch, den 13. Mai 2009

Flakon ( Foto: Eremitage St. Petersburg)Die eurasische Steppe war über Jahrhunderte das Kernland rivalisierender Reitervölker, darunter – lange vor den Hunnen und Mongolen – Skythen und Sarmaten: rätselhafte und geheimnisvolle Steppenbewohner, deren Faszination bis heute ungebrochen ist.
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Zum ethnischen Ursprung der Mongolen

Sonntag, den 5. April 2009

Hirschstein vom 2. bis 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung, Khövsgöl Aimag, Mongolei.Archäologische Hinterlassenschaften lassen auf eine frühe menschliche Besiedlung der heutigen Mongolei bereits vor 100 bis 200 Tausend Jahren schließen. Im ersten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung lebten Bronze verarbeitende Völker in der Mongolei. Sie hinterließen uns die eindrucksvollen Hirschsteine.

Langschwert vom 3. bis 1. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, Töv Aimag, Mongolei.

Mit dem Aufkommen stählerner Waffen im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnng schufen die Bewohner der Mongolei Stammesbündnisse und begannen China zu bedrohen. Modernere Erkenntnisse lassen jedoch auch den Schluss zu, dass auch anders herum China für die Nomaden im Norden eine ernste Bedrohung darstellte.
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Geschichte der Mongolen

Sonntag, den 13. April 2008

In Altertum und Antike war die Mongolei aufgrund des unwirtlichen Klimas fast ausschließlich von nomadischen Viehzüchtern besiedelt. Dschingis Khan 1162-1227Im weiten Land existierten nur sporadisch kleinere Städte der Samojeden, Uiguren sowie einige unter chinesischem Einfluss. Während dieser Zeit kam es bereits mehrfach zu Angriffen einzelner Stämme auf China oder die westlich gelegene Seidenstraße durch Zentralasien.

Im Mittelalter gelang es dann Dschingis Khan (1162-1227), die mongolischen Stämme in einem Staat zu vereinen und für Jahrhunderte ein Weltreich zu errichten, das 1240 sogar bis Mitteleuropa reichte. Sein Enkel Kublai Khan (auch Chubilai oder Khubilai; gest. 1294 in Peking) errichtete die Yuan-Dynastie in China und übertrug buddhistischen München die Verwaltung von Tibet.
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