Archiv des Tags ‘Karakorum’

Archäologische Forschungsstelle in Ulan Bator

Mittwoch, den 27. Januar 2010

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) arbeitet seit 1999 in der Mongolei. In enger Kooperation mit dem Institut für Archäologie der Mongolischen Akademie der Wissenschaften führt die Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen des DAI in Bonn im Rahmen der Mongolisch-Deutschen Karakorum-Expedition Ausgrabungen im sog. Palastbezirk der altmongolischen Hauptstadt Karakorum durch.
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Welterbe-Reise 2010 mit der Transsib

Sonntag, den 22. November 2009

alliance-for-nature-kinder-mit-esel-vor-jurte-01-200x247Anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Transsibirischen Eisenbahn organisiert die Natur-, Kultur- und Landschaftsschutzorganisation “Alliance For Nature” eine Reise von Moskau über Ulan Bator nach Peking.

Die “Alliance for Nature” war es, die ursprünglich Russland den Vorschlag einer Nominierung der Transsibirischen Eisenbahn als UNESCO-Welterbe unterbreitete.
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Claudia Oltzscher im Land der Nomaden

Sonntag, den 30. August 2009

Takhi, mongolische Wildpferde. Foto: Gemeinfrei von Ramessos http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:PrzewalskiHerde.jpg&filetimestamp=20080409195236Es gibt nichts schöneres, als bei strahlendem Sonnenschein, die unendlichen Weiten der grünen, mongolischen Steppe vor sich zu sehen und die Richtung jedes Schrittes frei entscheiden zu können.

Nirgendwo steht ein Haus, oder ein Zaun im Weg herum, der die Möglichkeiten einschränken könnte. Und so liefen wir stundenlang querfeldein, über Hügel und Wiesen und ich konnte den tiefen Drang nach absoluter Bewegungsfreiheit der Nomaden gut nachempfinden.
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Töv Aimag

Montag, den 10. August 2009

Karakorum-Schildkroete. Foto: Creative Commons von Frithjof Spangenberg http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Turtle-Karakorum.jpg&filetimestamp=20060728124928Die mongolische Hauptstadt Ulan Bator ist eine autonome Gemeinde. Die sie umgebende Provinz ist der Töv Aimag, wobei Töv auf Mongolisch soviel wie Zentrum bedeutet.

Nur eine Autostunde von Ulan Bator entfernt gibt es renovierte Klosteranlagen in wunderschönen Tälern und Berge mit hervorragenden Wandermöglichkeiten.
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Gerda Henkel Stiftung fördert Archäologie in der Mongolei

Montag, den 25. Mai 2009

Schildkröte von Karakorum. Creative Commons: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Turtle-Karakorum.jpg&filetimestamp=20060728124928Die Gerda Henkel Stiftung hat 2008 einen neuen Schwerpunkt “Archäologie in der Mongolei” gesetzt. Im Mittelpunkt der Förderung steht mit dem Orchon-Tal die Wiege spätnomadischer Stadtkultur und die bedeutendste spätnomadische Stadtlandschaft im nördlichen Zentralasien.
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Kloster Erdene Zuu in Karakorum

Montag, den 24. März 2008

Tempel in Erdene ZuuKharkhorin oder Karakorum war im 13. Jahrhundert die Hauptstadt des größten zusammenhängenden Weltreichs in der Geschichte der Menschheit. Heutzutage ist Karakorum ein kleines Industriestädtchen. An glorreiche ältere Tage erinnern die imposanten Überreste des Erdene Zuu Klosters aus dem 16. Jahrhundert.
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Gobi und Karakorum

Freitag, den 29. Februar 2008

Weltgeschichte und Nomaden, Kultur und Natur:

Sanddüne Khongorin Els in der SüdgobiDas Interesse an der Mongolei wird hierzulande immer größer. Kein Wunder, denn die Mongolei hat viel von dem zu bieten, was uns Deutsche so fasziniert: Großartige Kultur und historische Vergangenheit, die uns in sensationellen Ausstellungen wie “Dschingis Khan und seine Erben” (2006-2007) und “Königsgräber der Skythen” (2007-2008) näher gebracht wurde, und unermessliche Weiten intakter Natur unter einem stets strahlend blauen Himmel.
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