Archiv des Tags ‘Kamele’

Singende Dünen und weinende Kamele

Sonntag, den 27. September 2009

Bloggerin VERI. Foto: http://www.blogger.com/profile/01717852682819593584Auf veristar.blogspot.com beschreibt VERISTAR ihre Reiseerlebnisse in der Mongolei auf sehr lesenswerte Weise. Wir stellen Ihnen hier ein behutsam bearbeiteten Auszug daraus vor:

Ankunft in Ulanbator im Golden Gobi, einem echt schnuckeligen Familienhostel, wo von Mama bis Enkelchen alle unter einem Dach wohnen und mithelfen. Mongolia here we are! Wow und gleich lachen die Menschen wieder, eine Wohltat für die Seele.
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Klänge der Mongolei – Pferdegeigen und weinende Kamele

Mittwoch, den 23. September 2009

Kamel an Wasserstelle in der Gobi. Foto: Daniel Huber 2005Hörtipp: Ö1 (Österreichisches Radio): Radiokolleg, Montag, 21. September bis Donnerstag, 24. September 2009, 9:45 Uhr

Die Mongolei gilt als das am dünnsten besiedelte Land der Erde. Hier stehen Tiere im Zentrum des Lebens. Der Jahreslauf und der Alltag der Nomaden richtet sich nach den Bedürfnissen der Tiere. Es gibt vielstimmige Kommunikation zwischen Mensch und Tier.
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Unterwegs durch die Mongolei auf Phoenix am 23./24.09.2009

Mittwoch, den 23. September 2009

Jurte in der Gobi. Foto: GNU Lizenz von Aineias at de.wikipedia http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Jurte_in_der_Gobi.jpg&filetimestamp=20080430151155Um 01:45 strahlt der Fernsehsender Phoenix den Film “Unterwegs durch die Mongolei” von Anja Bröker aus. Der Beitrag wurde 2003 ursprünglich für den WDR gedreht.
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Wenn die Obertöne jodeln

Montag, den 21. September 2009

Traditionelle mongolische Musikgruppe Egschiglen. Foto: hr/ alba Kultur http://www.hr-online.de/website/derhr/home/presse_meldung_einzel.jsp?rubrik=4822&key=presse_lang_37936276Traditionelle Musik aus der Mongolei ist beim beim hr2-Kinderkonzert vom Ensemble Egschiglen zu hören.

Kamele, Steppe, Zelte und weit breit kein Schnellrestaurant: In der Mongolei gehen die Uhren anders. Wie es sich dort lebt, und mit welcher Musik man sich die Zeit vertreibt, erfahren Kinder und Eltern beim hr2-Kinderkonzert am Samstag, 26. September, um 15.30 Uhr im hr-Sendesaal.
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Ömnö Gobi Aimag – Südgobi

Freitag, den 24. Juli 2009

Kamele vor der Sanddüne Khongoryn Els. Bild: GNU Lizenz für freie Dokumentation von Doron http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:KhongorynElsCamels.jpg&filetimestamp=20070314134638Ömnö Gobi (Südgobi) ist mit 165.000 km² der größte und mit 46.000 Einwohnern gleichzeitig der am wenigsten besiedelte Aimag der Mongolei. Die Bevölkerungsdichte beträgt nur 0,3 EW/km². Die wenigen Bewohner der Südgobi sind überwiegend Khalkha Mongolen.
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Die Wüste Gobi

Donnerstag, den 16. Juli 2009

Pferde am Nordrand der Gobi. Bild: GNU Free Documentation License von Aineias. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Pferde_am_Nordrand_der_Gobi.jpg&filetimestamp=20080430150914Entlang der mongolischen Südgrenze zu China liegen die fünf Gobi Aimags (Provinzen): Bayankhongor, Dornogov, Dundgov, Gov-Altai und Ömnögov.

Die Gobi ist von Menschen nur sehr dünn besiedelt, hat nur wenige Straßen und wenig Verkehrsmittel. Es gibt allerdings erstaunlich viele Wildtiere in der Gobi: Tausende wilder und halbwilder Kamele, Raubvögel und Gazellen. Und es gibt interessante Funde versteinerter Dinosaurierskelette und -eier.
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Gras & Wüste: Ein Mongolenreich für ein Pferd

Sonntag, den 31. Mai 2009

Bogenschießen beim mongolischen Naadam NationalfestMancher Reisende muss sich die Mongolei halb zu Fuß erarbeiten, während die Gastgeber schon als Reiter auf die Welt kommen. Eine Entschleunigungsexpedition zu Jurten und Kamelherden.
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Reise in die Mongolei

Dienstag, den 24. März 2009

negative5-20-201-pferdeherde-jurte-01-200x150Mongolei, allein dem Namen wohnt ein Zauber inne, von dem sich Carmen Rohr­bach verführen lässt. Auf dem Rücken von Pferden und Kamelen durch­streift sie die schier endlose Weite der mongo­li­schen Steppe. Auf Einla­dung des Deut­schen Alpen­ver­eins — Sektion Hoch­sau­er­land erzählt sie am Sonntag, 29. März, um 17 Uhr im Kultur­zen­trum Hüsten, Berliner Platz, von dieser Reise.
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