Archiv des Tags ‘Ger’

Die mongolische Jurte als Mikrokosmos

Mittwoch, den 14. April 2010

Das mongolische Nomadenzelt (mongolisch:Ger, türkisch: Yurt, deutsch: Jurte) und die darin herrschende Ordnung, insbesondere Sitzordnung hat vielfältige kulturelle Bedeutungsebenen. Die Jurte kann als Mitte des Kosmos und als eigener Mikrokosmos gesehen werden.

Das ist für Reisende deshalb interessant, da sich aus diesen kosmologischen Vorstellungen eine Reihe von Verhaltensregeln ergeben, die auch von Fremden beachtet werden sollten.
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Singende Dünen und weinende Kamele

Sonntag, den 27. September 2009

Bloggerin VERI. Foto: http://www.blogger.com/profile/01717852682819593584Auf veristar.blogspot.com beschreibt VERISTAR ihre Reiseerlebnisse in der Mongolei auf sehr lesenswerte Weise. Wir stellen Ihnen hier ein behutsam bearbeiteten Auszug daraus vor:

Ankunft in Ulanbator im Golden Gobi, einem echt schnuckeligen Familienhostel, wo von Mama bis Enkelchen alle unter einem Dach wohnen und mithelfen. Mongolia here we are! Wow und gleich lachen die Menschen wieder, eine Wohltat für die Seele.
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Mongolische Jurten beim Ratzeburger Wylag

Mittwoch, den 8. Juli 2009

In der Jurte. Bild DH 2005Wenn Mongolen ihre Jurten aufbauen, Ritter ihre Turnierplätze abstecken, Wikinger vor Anker gehen und Normannen ihre Gerichtslaube einrichten, ist Racesburg Wylag in Ratzeburg. Vom 25. Juli bis 2. August 2009 treffen sich am Ratzeburger See die unterschiedlichsten Völker, um für eine Woche gemeinsam in ihrer historischen Zeltstadt zu arbeiten, zu leben und zu feiern.
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Gras & Wüste: Ein Mongolenreich für ein Pferd

Sonntag, den 31. Mai 2009

Bogenschießen beim mongolischen Naadam NationalfestMancher Reisende muss sich die Mongolei halb zu Fuß erarbeiten, während die Gastgeber schon als Reiter auf die Welt kommen. Eine Entschleunigungsexpedition zu Jurten und Kamelherden.
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Ger Camp “Zwei Hirsche”

Mittwoch, den 12. November 2008

Das Ger Camp “Zwei Hirsche” oder “Hojer Buga” ist etwas Besonderes: Besonders liebevoll designed, besonders sorgfältig gepflegt, besonders sauber, besonders freundliches Personal, besonders gutes Essen.

Ger Camp Es fängt schon vor der Ankunft an: Herrlich in der Nähe von Felsbergen und Sanddünen gelegen empfängt einen “Hojer Buga” mit einem herrlich einladenden Anblick.

Was einen europäischen Reisenden auf längeren Überlandfahrten in der Mongolei besonders freut: Die Duschen und Toiletten sind tip top sauber – da könnten so manche deutsche Hotels sich ein Beispiel daran nehmen.
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Die Jurte (mongolisch: ger)

Samstag, den 19. Juli 2008

Die Jurte (türkisch: Yurt = Heim) ist die traditionelle Behausung der Nomaden in West- und Zentralasien. Von der Jurte und dem daraus gebildeten Mongolische Nomaden zeihen um: Hausstand und Jurte werden auf einen russischen LKW verladen.Heerlager (mongolisch: ordo) leitet sich auch die deutsche Bezeichnung Horde für umherziehende (kriegerische) Völkerschaften ab, wie beispielsweise die Goldene Horde, das mongolische Teilreich in Russland.
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Bituun 2008

Donnerstag, den 20. März 2008

Der Vorabend des mongolischen Neujahrstages heißt Bituun, was Abschluss bedeutet. Die Feierlichkeit am letzten Tag des alten Jahres heißt Bituuleg.
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