Archiv des Tags ‘archäologie’

Archäologische Forschungsstelle in Ulan Bator

Mittwoch, den 27. Januar 2010

Das Deutsche Archäologische Institut (DAI) arbeitet seit 1999 in der Mongolei. In enger Kooperation mit dem Institut für Archäologie der Mongolischen Akademie der Wissenschaften führt die Kommission für Archäologie Außereuropäischer Kulturen des DAI in Bonn im Rahmen der Mongolisch-Deutschen Karakorum-Expedition Ausgrabungen im sog. Palastbezirk der altmongolischen Hauptstadt Karakorum durch.
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Kunsthalle Leoben: Das Gold der Steppe. Sensationsfunde aus Fürstengräbern der Skythen

Donnerstag, den 8. Oktober 2009

Replik eines kythischen Diadems aus dem 1. Jhdt.u.Z. Foto: Staatliche Eremitage Sankt Petersburg: http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3907&Alias=wzo&cob=441040Ein geheimnisvolles Volk waren die Skythen: Sie waren Reiternomaden und Bogenschützen und bevölkerten die zentralasiatischen Steppen. Sie zählen damit zu den Vorgängern der heutigen Mongolen und Kasachen.
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Gerda Henkel Stiftung fördert Archäologie in der Mongolei

Montag, den 25. Mai 2009

Schildkröte von Karakorum. Creative Commons: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Turtle-Karakorum.jpg&filetimestamp=20060728124928Die Gerda Henkel Stiftung hat 2008 einen neuen Schwerpunkt “Archäologie in der Mongolei” gesetzt. Im Mittelpunkt der Förderung steht mit dem Orchon-Tal die Wiege spätnomadischer Stadtkultur und die bedeutendste spätnomadische Stadtlandschaft im nördlichen Zentralasien.
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Zum ethnischen Ursprung der Mongolen

Sonntag, den 5. April 2009

Hirschstein vom 2. bis 1. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung, Khövsgöl Aimag, Mongolei.Archäologische Hinterlassenschaften lassen auf eine frühe menschliche Besiedlung der heutigen Mongolei bereits vor 100 bis 200 Tausend Jahren schließen. Im ersten Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung lebten Bronze verarbeitende Völker in der Mongolei. Sie hinterließen uns die eindrucksvollen Hirschsteine.

Langschwert vom 3. bis 1. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung, Töv Aimag, Mongolei.

Mit dem Aufkommen stählerner Waffen im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnng schufen die Bewohner der Mongolei Stammesbündnisse und begannen China zu bedrohen. Modernere Erkenntnisse lassen jedoch auch den Schluss zu, dass auch anders herum China für die Nomaden im Norden eine ernste Bedrohung darstellte.
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