Archiv des Tags ‘Aimag’

Khovd Aimag

Donnerstag, den 20. August 2009

Khovd, Hauptstadt des Khovd Aimag. Foto: Gemeinfrei von Whitepolarbear http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Hovd_from_the_cemetery.JPG&filetimestamp=20090105113126Khovd im Westen der Mongolei gehört zu den Aimags mit der abwechslungsreichsten Bevölkerungsstruktur. Die 76.000 km² werden von 95.000 Khalkha, Khoton, Kasachen, Uriankhai, Zakhchin, Myangad, Oold und Torguud bewohnt.
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Töv Aimag

Montag, den 10. August 2009

Karakorum-Schildkroete. Foto: Creative Commons von Frithjof Spangenberg http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Turtle-Karakorum.jpg&filetimestamp=20060728124928Die mongolische Hauptstadt Ulan Bator ist eine autonome Gemeinde. Die sie umgebende Provinz ist der Töv Aimag, wobei Töv auf Mongolisch soviel wie Zentrum bedeutet.

Nur eine Autostunde von Ulan Bator entfernt gibt es renovierte Klosteranlagen in wunderschönen Tälern und Berge mit hervorragenden Wandermöglichkeiten.
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Die Zentralmongolei

Samstag, den 8. August 2009

Manzushir Kloster im Töv Aimag, zentralmongolei. Foto: Creative Commons von Yaan http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Manzushir.jpg&filetimestamp=20080822205843Die zentralen Aimags (Provinzen) der Mongolei sind Töv, Arkhangai und Övörkhangai. Sie sind touristisch am meisten erschlossen und am häufigsten besucht.

Die Straßen sind hier am besten und das Transportnetz am dichtesten. Die komfortable Nähe zur Hauptstadt Ulan Bator tut ein übriges, um die Region besonders leicht erreichbar zu machen.
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Arkhangai Aimag

Sonntag, den 12. Juli 2009

Arkhangai Tariat Landschaft. Bild: GFD von Doron http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:TariatLandscape.jpg?uselang=deDer Arkhangai Aimag erstaunt den Reisenden mit seinen Landschaften. Breite, fischreiche Flüsse (beste Angelzeit von August bis September), mehrere Vulkane und vulkanische Seen, unendliche Wälder und Weiden mit Yaks.
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Der Khentii Aimag

Samstag, den 4. Juli 2009

khentii-onon-01-200x150Der Khentii Aimag im Nordosten der Mongolei ist nach dem imposanten Gebirge Khentii Nuruu benannt. Die Berge des Khentii Nuruu liegen im Nordwesten des Aimags und gehören zum 1,2 Millionen Hektar riesigen Khan Khentii Sperrgebiet, das zum größten Teil im westlich benachbarten Töv Aimag liegt.
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