Schwere Überschwemmungen in der Mongolei
In der Mongolei gibt es derzeit die schwersten Überschwemmungen seit mehr als 40 Jahren. Mindestens 26 Menschen seien bereits getötet worden, teilte ein Vertreter des Roten Kreuzes mit. Am schwersten betroffen seien die Hauptstadt Ulan-Bator und die Provinz Gobi-Altai im Westen des Landes. Es seien die schwersten Überschwemmungen seit 1966. Das Rote Kreuz rief die Weltgemeinschaft zu Spenden auf.
Für Touristen, die sich in Begleitung ortskundiger Einheimischer bewegen, besteht keine ernsthafte Gefahr.
Die chinesische Nachrichtenagentur “Xinhua” berichtet, es seien in der Mongolei mindestens 26 Menschen durch starke Unwetter getötet worden. Nach Aussage staatlicher Behörden haben mehr als 126 Familien ihre Häuser verloren. Die Regenfälle, bei denen drei Brücken und mehrere Straßen der Hauptstadt Ulan Bator zerstört wurden, zählen zu den schlimmsten der vergangenen Jahre. 2008 waren 18 Menschen in der Mongolei bei Unwettern ums Leben gekommen.
Quellen:
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finanznachrichten.de
staat.de
pr-inside.com
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