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	<title>Kommentare zu: Satellitenübertragung der Schatzsuche aus der Wüste Gobi nach Wien</title>
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	<description>Routen, Tipps, Sehenswürdiges, Wissenswertes</description>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.mongol-tour.de/satellitenuebertragung-der-schatzsuche-aus-der-wueste-gobi-nach-wien/comment-page-1/#comment-417</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:33:08 +0000</pubDate>
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		<description>1937 vergrub dann der junge Mönch Tuduv als Verwalter des Erbes von Danzan Ravjaa einen Teil seiner Schätze in der Wüste Gobi, um sie im Zuge stalinistischer Säuberungen in dem damaligen Satellitenstaat der UdSSR zu retten. Der Mönch gab sein Wissen darüber an seine Nachfahren weiter: Der Enkel Tuduvs, Altangerel, gründete nach der Wende das Danzan Ravjaa Museum in Sainshand (Provinz Dornogobi) und begann in den 90er Jahren, einige der Kisten auszugraben und deren Inhalt auszustellen.

Quelle: &lt;a title=&quot;vienna.at&quot; href=&quot;http://www.vienna.at/news/wien/artikel/wiener-hoben-schatz-in-wueste-gobi-live-im-internet/cn/news-20090804-03443310&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Vienna Online&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1937 vergrub dann der junge Mönch Tuduv als Verwalter des Erbes von Danzan Ravjaa einen Teil seiner Schätze in der Wüste Gobi, um sie im Zuge stalinistischer Säuberungen in dem damaligen Satellitenstaat der UdSSR zu retten. Der Mönch gab sein Wissen darüber an seine Nachfahren weiter: Der Enkel Tuduvs, Altangerel, gründete nach der Wende das Danzan Ravjaa Museum in Sainshand (Provinz Dornogobi) und begann in den 90er Jahren, einige der Kisten auszugraben und deren Inhalt auszustellen.</p>
<p>Quelle: <a title="vienna.at" href="http://www.vienna.at/news/wien/artikel/wiener-hoben-schatz-in-wueste-gobi-live-im-internet/cn/news-20090804-03443310" rel="nofollow">Vienna Online</a></p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.mongol-tour.de/satellitenuebertragung-der-schatzsuche-aus-der-wueste-gobi-nach-wien/comment-page-1/#comment-416</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:31:51 +0000</pubDate>
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		<description>Ein österreichisches Team hat am vergangenen Wochenende in der Wüste Gobi Teile eines Schatzes gehoben und das Geschehen per Live-Stream in die Welt getragen. Man grub zwei von insgesamt 64 verscharrten Kisten mit dem Nachlass des 1856 Verstorbenen mongolischen Heiligen Danzan Ravjaa aus, bestätigte Projektleiter Michael Eisenriegler (45) entsprechende Medienberichte.

Quelle: &lt;a title=&quot;diepresse.com&quot; href=&quot;http://diepresse.com/home/science/500417/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Die Presse&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein österreichisches Team hat am vergangenen Wochenende in der Wüste Gobi Teile eines Schatzes gehoben und das Geschehen per Live-Stream in die Welt getragen. Man grub zwei von insgesamt 64 verscharrten Kisten mit dem Nachlass des 1856 Verstorbenen mongolischen Heiligen Danzan Ravjaa aus, bestätigte Projektleiter Michael Eisenriegler (45) entsprechende Medienberichte.</p>
<p>Quelle: <a title="diepresse.com" href="http://diepresse.com/home/science/500417/index.do?_vl_backlink=/home/science/index.do" rel="nofollow">Die Presse</a></p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.mongol-tour.de/satellitenuebertragung-der-schatzsuche-aus-der-wueste-gobi-nach-wien/comment-page-1/#comment-415</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:30:28 +0000</pubDate>
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		<description>Insgesamt 1.500 Kisten umfasste der Schatz des buddhistischen Heiligen Noyon Khutugt Danzan Ravjaaaus aus der Wüste Gobi. Ein junger Mann namens Tuduv versteckte 64 dieser Kisten im Jahr 1937, um ihn vor der stalinistischen Armee zu schützen. So konnte der Schatz gerettet werden, bevor der Tempel geplündert und zerstört wurde.

Michael Eisenriegler ist durch ein Buch auf die Geschichte aufmerksam geworden, zwei Truhen wurden bereits geborgen. Neben wertvollen Statuen, Ritualgegenständen und Rollgemälden kamen kostbare Bücher zum Vorschein.

Video online
Die Bergung des Schatzes wurde als Livestream übertragen und ist noch abrufbar: &lt;a title=&quot;Video bei gobi-treasure.com&quot; href=&quot;http://www.gobi-treasure.com/live-streaming&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Video&lt;/a&gt;

Quelle: &lt;a title=&quot;wien.orf.at&quot; href=&quot;http://wien.orf.at/stories/380283/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 1.500 Kisten umfasste der Schatz des buddhistischen Heiligen Noyon Khutugt Danzan Ravjaaaus aus der Wüste Gobi. Ein junger Mann namens Tuduv versteckte 64 dieser Kisten im Jahr 1937, um ihn vor der stalinistischen Armee zu schützen. So konnte der Schatz gerettet werden, bevor der Tempel geplündert und zerstört wurde.</p>
<p>Michael Eisenriegler ist durch ein Buch auf die Geschichte aufmerksam geworden, zwei Truhen wurden bereits geborgen. Neben wertvollen Statuen, Ritualgegenständen und Rollgemälden kamen kostbare Bücher zum Vorschein.</p>
<p>Video online<br />
Die Bergung des Schatzes wurde als Livestream übertragen und ist noch abrufbar: <a title="Video bei gobi-treasure.com" href="http://www.gobi-treasure.com/live-streaming" rel="nofollow">Video</a></p>
<p>Quelle: <a title="wien.orf.at" href="http://wien.orf.at/stories/380283/" rel="nofollow">ORF</a></p>
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		<title>Von: Daniel</title>
		<link>http://blog.mongol-tour.de/satellitenuebertragung-der-schatzsuche-aus-der-wueste-gobi-nach-wien/comment-page-1/#comment-414</link>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 05:17:34 +0000</pubDate>
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		<description>Im 19. Jahrhundert lebte in der Region der Wüste Gobi ein Heiliger namens Danzan Ravjaa. Er starb 1856 im Alter von gerade mal 53 Jahren an einem vergifteten Wodka. 1937 zerstörten Armeen die Klöster der Mongolei. Ein Mönch namens Tuduv, welcher vom Heiligen geerbt hatte, vergrub einen Großteil der Schätze.

In den 60er Jahren erzählte Tuduv seinem Enkel davon. Nach dem Tod Tuduvs gründete der Enkel ein Museum in Sainshand und begann in den 90er Jahren die Kisten auszugraben und den Inhalt in sein Museum zu bringen.

15 Kisten liegen immernoch vergraben, zwei der Kisten werden am morgigen Samstag ausgegraben. Via Livestream von zwölf bis 14 Uhr wird dieses Ereignis auf http://www.gobi-treasure.de übertragen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Im 19. Jahrhundert lebte in der Region der Wüste Gobi ein Heiliger namens Danzan Ravjaa. Er starb 1856 im Alter von gerade mal 53 Jahren an einem vergifteten Wodka. 1937 zerstörten Armeen die Klöster der Mongolei. Ein Mönch namens Tuduv, welcher vom Heiligen geerbt hatte, vergrub einen Großteil der Schätze.</p>
<p>In den 60er Jahren erzählte Tuduv seinem Enkel davon. Nach dem Tod Tuduvs gründete der Enkel ein Museum in Sainshand und begann in den 90er Jahren die Kisten auszugraben und den Inhalt in sein Museum zu bringen.</p>
<p>15 Kisten liegen immernoch vergraben, zwei der Kisten werden am morgigen Samstag ausgegraben. Via Livestream von zwölf bis 14 Uhr wird dieses Ereignis auf <a href="http://www.gobi-treasure.de" rel="nofollow">http://www.gobi-treasure.de</a> übertragen.</p>
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