Das schweizer Pflege- und Betreuungszentrum in Oberdiessbach hat 48 Krankenhausbetten ausgemustert. Anstatt auf dem Schrott hat sie das Swiss Surgical Team (SST) abgeholt und ins Aimak-Krankenhaus in der mongolischen Stadt Erdenet gebracht. (weiterlesen…)
Zweimal wurden die gewaltigen Invasionsflotten Khubilai Khans vom Kamikaze zerstört. James Delgado untersucht in seinem Buch “Khubilai Khans Lost Fleet”, wieso die Kampagnen tatsächlich fehlschlugen.
1274 landete eine gewaltige Flotte an der Küste Japans, gefüllt mit Zehntausenden von Kriegern, bereit, Japan zu erobern. Die Truppen des Mongolenherrschers Kubilai Khan konnten an Land nicht Fuß fassen, weil ein mächtiger Sturm die Flotte vernichtete.
Am Freitag den 23. April 2010 findet an der Franconian International School in Erlangen ab 16 Uhr der Tag der offenen Brücke statt. Mit einem interessanten Rahmenprogramm, bei dem die traditionelle mongolische Musikgruppe Egschiglen auftritt, werden 45.000 englischsprachige Kinder- und Schulbücher auf die Reise in die Mongolei geschickt, um drei neue Bildungszentren aufzubauen. (weiterlesen…)
Spektakuläre Kampfsporteinlagen, Länderkunde und Waffenschau – der mongolische Tag im deutschen Feldlager im afghanischen Feyzabad war für die Soldaten der Bundeswehr ein besonderes Ereignis.
Die Mongolen, die das deutsche Lager mit bewachen, zeigten bei Kampfvorführungen und einem Basketballturnier, dass sie körperlich fit sind. Im Mittelpunkt stand die Vorführung verschiedener Kampftechniken, bei der die Soldaten enorme Leistungen zeigten. (weiterlesen…)
Die Mongolei gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Mikrofinanzen spielen deshalb eine große Rolle. Sie helfen dabei, dem Teufelskreis der Armut zu entkommen und sie dienen sogar dem Schutz der Umwelt.
Als “Land des blauen Himmels” wird die Mongolei gern bezeichnet. Dabei hängt über der Hauptstadt Ulan Bator oft dichter Smog. Besonders im Winter, wenn die Menschen ihre schlecht isolierten Öfen aufwändig und teuer mit viel Braunkohle oder Holz beheizen.
Die 29-jährige Zolzaya wollte es anders machen. (weiterlesen…)
Peking macht Druck auf Rio Tinto. Vier bereits im Juli 2009 festgenommene Mitarbeiter des Bergbaukonzerns werden angeklagt.
n-tv meldet, dass wegen des Vorwurfs der Bestechung und des Diebstahls von Betriebsgeheimnissen China vier Mitarbeiter des australischen Bergbaukonzerns Rio Tinto offiziell angeklagt habe. Bei einem Schuldspruch drohten den Angeklagten insgesamt bis zu 27 Jahre Haft, habe einer ihrer Anwälte gesagt. (weiterlesen…)
Wahrheit oder Scherz? Es heißt, die mongolische Regierung wolle einem angeblichen Frauenüberschuss entgegen wirken, indem sie 20.000 türkische Männer ins Land hole.
Die einen sehen es kritisch, dass die Mongolei so stark vom Export ihrer Bodenschätze abhängt. Sie meinen, man solle die Mongolen durch den Kauf nachhaltiger produzierter Wirtschaftsgüter unterstützen, z.B. Kaschmirwolle und daraus hergestellter Produkte. Andere wiederum glauben, die Kaschmirproduktion in der Mongolei sei ein großes ökologisches Übel.
Lesen Sie hier einen (gekürzten) Meinungsartikel über mongolische Kaschmirwolle von Bert Jensen aus der Schweiz: (weiterlesen…)
Andrej Fedjaschin hat bei RIA Novosti einen Kommentar zum 85. Jahrestag der Unabhängigkeit der Mongolei veröffentlicht. Er beleuchtet knapp und zugespitzt die Entwicklung der russisch-mongolischen Beziehungen im 20. Jahrhundert und Anfang des 21. Jahrhunderts. Fedjaschin schreibt: (weiterlesen…)
Ungefähr 170 mongolische Soldaten sind etwa 100 km südlich von Bagdad im Irak stationiert. Ihre Hauptaufgabe liegt in der Sicherung des befestigten Stützpunkts Camp Charlie. Das Kommando dieses Abschnitts hat Polen.
Sehen Sie sich dieses AFN Video auf YouTube an und versuchen Sie sich nicht allzu sehr über den tendenziösen Kommentar aus dem Off zu ärgern. (weiterlesen…)
Eine Kreuzung in der Innenstadt von Ulan Bator. Mit Pfiffen aus seiner Trillerpfeife und wildem Wedeln mit einem Leuchtstab versucht ein Polizist Ordnung in das Chaos zu bringen. Alte, russischen Autos, japanische Kleinwagen, luxuriöse Geländewagen und ächzende koreanische Busse – alle wollen gleichzeitig über die Kreuzung. (weiterlesen…)
Der Verteidigungsminister der Mongolei Bold, der deutsche Botschafter Fischer, der stellvertretender Chef des Generalstabes der Mongolischen Streitkräfte, Generalmajor Ganbat, Staatssekretär Generalmajor Borbaatar sowie weitere hochrangige mongolische Militärs besuchten am 27.10.2009 das Zentrale Ausbildungszentrum der mongolischen Streitkräfte “Fünf Hügel”. (weiterlesen…)
In den Goldminen der Mongolei arbeiten etwa 8.000 Kinder wie Erwachsene. Sie schleppen Wasser und Erde, graben Löcher und waschen Gold. Tag für Tag atmen sie die Luft stehender Gewässer und den Rauch rostiger Maschinen ein. (weiterlesen…)
Boerse-Go.de meldet, der chinesische Staatsfond CIC (China Investment Corporation) investiere zwischen 500 und 700 Millionen USD in die Iron Ore Mining International Ltd. (weiterlesen…)
Der mongolische Regierungschef Bayar Sanjaa hat nach Angaben seiner Partei aus gesundheitlichen Gründen seinen Rücktritt eingereicht.
Über das Gesuch muss nun der Parlamentspräsident entscheiden, wie der Generalsekretär der Mongolischen Revolutionären Volkspartei (MRVP) Khurelsukh Ukhaa sagte. Die Parteiführung werde am Mittwoch über die politische Lage im Land beraten. (weiterlesen…)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker dokumentiert die Verfolgung von 130 Autoren in China und stellt die Würdigkeits Chinas als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse zu fungieren in Frage. (weiterlesen…)
Der User SilberMoewe346 hat im Februar 2007 auf YouTube einen gut zehnminütigen Film über die wirtschaftliche und politische Lage der Mongolei bereit gestellt. (weiterlesen…)
Möglicherweise wird die Mongolei im Jahr 2013 einen Staatsfonds gründen, der mit einem Teil seiner Erträge die Armut im Lande lindern soll. Das kündigte der mongolische Finanzminister Sangajav Bayartsogt (Demokratische Partei) bei einem Interview mit Bloomberg News an. (weiterlesen…)
Armut und Umweltzerstörung stehen in vielen Entwicklungsländern in einem engen Zusammenhang. Viele indigene Völker leben in Regionen mit einer – im Vergleich zu Europa – beeindruckende biologische Vielfalt. Ihr traditionelles Wissen bildet, zumindest theoretisch, oft beste Voraussetzungen für den Erhalt der Natur. (weiterlesen…)