Archiv der Kategorie ‘Natur‘

Expedition zum mongolischen Todeswurm Allghoi Khorkhoi

Samstag, den 1. August 2009

Westliche Sandboa. Foto: GNU-Lizenz für Freie Dokumentation von Viki http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Eryx_jaculus_familaris.jpg&filetimestamp=20070924135742Zwei neuseeländische Journalisten wollen kommende Woche in die Wüste Gobi aufbrechen, um hier Sagen und Legenden auf den Grund gehen, wonach die Gobi Heimat eines unheimliches Wurmes sein soll, der aufgrund seines bizarren Aussehens von den Einheimischen “Allghoi Khorkhoi”, der Innereienwurm, genant wird.
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Bayan-Ölgii Aimag

Freitag, den 10. Juli 2009

Bayan Ölgii: Tolbo Nuur. Bild: GNU-Lizenz für freie Dokumentation von Lady Anu http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Mongolia_Lago_Buzau.JPG&filetimestamp=20071113110843Die Gebirgskette Mongol Altai Nuruu bildet das Rückgrat des 46.000 m² großen Bayan-Ölgii Aimags. Die höchsten Gipfel – viele über 4.000 m – sind von ewigem Schnee und Gletschern bedeckt.
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Mongolische Jurten beim Ratzeburger Wylag

Mittwoch, den 8. Juli 2009

In der Jurte. Bild DH 2005Wenn Mongolen ihre Jurten aufbauen, Ritter ihre Turnierplätze abstecken, Wikinger vor Anker gehen und Normannen ihre Gerichtslaube einrichten, ist Racesburg Wylag in Ratzeburg. Vom 25. Juli bis 2. August 2009 treffen sich am Ratzeburger See die unterschiedlichsten Völker, um für eine Woche gemeinsam in ihrer historischen Zeltstadt zu arbeiten, zu leben und zu feiern.
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Der Khentii Aimag

Samstag, den 4. Juli 2009

khentii-onon-01-200x150Der Khentii Aimag im Nordosten der Mongolei ist nach dem imposanten Gebirge Khentii Nuruu benannt. Die Berge des Khentii Nuruu liegen im Nordwesten des Aimags und gehören zum 1,2 Millionen Hektar riesigen Khan Khentii Sperrgebiet, das zum größten Teil im westlich benachbarten Töv Aimag liegt.
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Die Geografie der Mongolei

Donnerstag, den 2. Juli 2009

Geografische Übersichtskarte der Mongolei. Bild: GNU-Lizenz für freie Dokumentation von Latebird. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Map_of_Mongolia_topographic_de.jpg&filetimestamp=20060306232143Die Mongolei ist ein sehr dünn besiedeltes Land mit Steppen-, Hochgebirgs- und Wüstenanteilen. Sie besitzt den am südlichsten gelegenen Permafrostboden und mit der Gobi die am nördlichsten gelegene Wüste. Nur etwa 10 % der Landesfläche sind bewaldet, vorwiegend in den Gebirgen des Nordens und Westens, und weniger als 1 % ist für den Ackerbau nutzbar.
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Neue Papagei-Dinosaurier-Art in der Mongolei gefunden

Sonntag, den 21. Juni 2009

Psittacosaurus Mongoliensis. Bild: Creative Commons von ArthurWeasleyEin chinesisch-amerikanisches Forscherteam hat in der Mongolei ein fast vollständig erhaltenes Skelett eines bisher unbekannten Dinosauriers gefunden, der stark heute lebenden Papageien ähnelt: Sein Schädel hatte in etwa dieselben Proportionen, und seine Schnauze glich ebenfalls dem typischen Papageienschnabel.
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Mit dem Motorrad durch die Mongolei

Donnerstag, den 18. Juni 2009

Der Autor dieses Blogs auf einem russischen Motorrad in der MongoleiDie Freiheit der Steppe, keine Zivilisation in Sichtweite, keine Verpflichtung, Lagerfeuerromantik in der ewigen Weite der Mongolei.
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Der Film “Die Stimme des Adlers” auf Kinotour

Freitag, den 12. Juni 2009

Die Stimme des AdlersDer Film entführt in die mongolische Steppe und erzählt in atemberaubenden Panoramen vom ungewöhnlichen Erwachsenwerden des 12-jährigen Bazarbai.
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Mongolische Sehnsucht in Gebersdorf

Mittwoch, den 10. Juni 2009

Nomaden Jurten (Bild Daniel Huber 2005)Wenn Rauch über der mongolischen Jurte aus Filz aufsteigt, ist das schon fast wie eine Einladung. Denn dann sind die Bewohner zu Hause und empfangen gern durchreisende Gäste – nicht nur in der fernen Mongolei, sondern auch im kleinen Gebersdorf (Teltow-Fläming).
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Die Magie der Mongolei auf Phoenix

Samstag, den 6. Juni 2009

Zagsauul Strauch in der Gobi (Foto Daniel Huber 2005)Phoenix am Samstag, 06.06.2009 um 09:45

Die Mongolei im Herzen Asiens ist ein Land der Extreme: Im Sommer herrscht glühende Hitze, im Winter klirrende Kälte.

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Gras & Wüste: Ein Mongolenreich für ein Pferd

Sonntag, den 31. Mai 2009

Bogenschießen beim mongolischen Naadam NationalfestMancher Reisende muss sich die Mongolei halb zu Fuß erarbeiten, während die Gastgeber schon als Reiter auf die Welt kommen. Eine Entschleunigungsexpedition zu Jurten und Kamelherden.
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Ö1: Der Schwarzschwanzgazelle auf der Spur

Freitag, den 29. Mai 2009

Unterwegs in der größten Wüste Asiens
Wie eine in ihrer Bewegung eingefrorene Welle erhebt sich die Düne Khongoryn Els unvermittelt aus der sandig-steinigen Ebene der Wüste Gobi. Heftige Stürme formten die Düne. Wer einmal eine Sanddüne bestapft hat, der weiß: Ein Schritt vorwärts schwemmt einen umgehend zwei Schritte zurück.
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Auf Mongolen-Pferden durch Steppe und Wüste

Dienstag, den 26. Mai 2009

Begleittross - Foto: Pat Brooke, 2008Gespräch mit zwei Reiterinnen, die sich einen Traum verwirklichten: Auf dem Pferderücken, mit Begleitpersonal und Jurte ging es durch unberührte Landschaften in der Mongolei.
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Die Stimme des Adlers

Samstag, den 23. Mai 2009

Die Stimme des Adlers. Filmplakat.Englischer Titel: Eagle Hunter’s Son
Regie: René Bo Hansen
Buch: Stefan Karlsson
Land: Deutschland, Schweden, Mongolei 2008
Dauer: 87 Minuten
Darsteller: Barzabai Matyei, Serikbai Khulan, Mardan Matyei, Asilbel Badelkhan
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Lange Mongolei Filmnacht im Linden-Museum

Mittwoch, den 20. Mai 2009

Linden-Museum, Staatliches Museum für Völkerkunde in StuttgartDas Linden-Museum Stuttgart präsentiert am Samstag, 23. Mai, ab 19 Uhr in einer Langen Filmnacht den achteinhalbstündigen Dokumentarfilm “Taiga” von Ulrike Ottinger. Die Filmemacherin Ulrike Ottinger wird eine Einführung in ihren mehrfach ausgezeichneten Film geben. In den Pausen werden mongolische Köstlichkeiten angeboten.
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Größte Gazellenherde aller Zeiten beobachtet

Mittwoch, den 20. Mai 2009

Kropfgazelle. Creative Commons: http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Kuhertajagaselli_Korkeasaari.jpg?uselang=deAmerikanische Biologen haben in der Mongolei eine Rekordherde Gazellen beobachtet, die aus über einer Viertelmillion Tiere bestand.

Die Forscher der Universität von Massachusetts hatten einige Gazellen mit einem GPS-Halsband versehen, um ihre Bewegungen zu verfolgen.
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Milliardenprojekt: Russen und Mongolen gründen Joint Venture

Dienstag, den 19. Mai 2009

Lokomotiven der transsibirischen Eisenbahn. GNU-Lizenz für freie Dokumentation: http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Transib_locomotive.jpgRussen und Mongolen haben ein Joint Venture zum Ausbau der mongolischen Verkehrsinfrastruktur und dem Abbau von Kohle-, Gold- und Kupferminen gegründet. Das Projekt wird auf einen Wert von 7 Mrd. USD geschätzt.
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Rhabarber stammt aus der Mongolei

Montag, den 18. Mai 2009

Rhabarber stammt ursprünglich aus der Mongolei. Wikimedia Commons: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Rheum_rhabarbarum.2006-04-27.uellue.jpg&filetimestamp=20060429212343Zwar hinterlässt er ein “pelziges” Gefühl auf den Zähnen, ist aber trotzdem ein Dauerbrenner im Frühling: Der Rhabarber hat bis Juni Saison – als Kompott mit Erdbeeren, im Quarkstreuselkuchen, Vanillejoghurt oder zu Wildgerichten.
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Uran-Joint-Venture mit Mongolei binnen weniger Wochen

Freitag, den 15. Mai 2009

Atomkraftwerk Tschernobyl im September 2006. Bild: Carl Montgomery, Creative Commons Namensnennung 2.0, http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Chernobylreactor_1.jpg&filetimestamp=20090426192807Dokumente über die Gründung eines russisch-mongolischen Gemeinschaftsunternehmens zur Erschließung von Uran-Feldern auf dem Territorium der Mongolei können laut Russlands Regierungschef Wladimir Putin “binnen wenigen Wochen” unterzeichnet werden.
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Diashow von Sarah Fischer am 21. April 2009

Dienstag, den 14. April 2009

zagsaauul01-200x134Im Land des Dschingis Khan: Das ehemalige Großreich Dschingis Khans – ein fremdes, unberührtes und abgeschiedenes Land von archaischer Schönheit. Zahlreiche Reisen haben Sarah Fischer immer wieder in die Mongolei geführt. Sie bereiste das Land zu Pferd, mit dem Kamel, zu Fuß und mit einem russischen Jeep.
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