Archiv der Kategorie ‘Natur‘

Schräge Töne im Sand: Eine etwas andere Reise durch die Mongolei

Mittwoch, den 10. März 2010

Musikfestival in der Wüste Gobi: Die Musiker schlafen in Jurten. Die Konzerte finden mitten in der Wüste statt, und zu Essen gibt es hauptsächlich Hammelfleisch. Das internationale Musikfestival “Roaring Hooves” (Tönende Hufe) fordert völlig andere Regeln als herkömmliche Festivals für Neue Musik.
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Die Magie der Mongolei heute im TV bei Phoenix um 20:15 Uhr

Freitag, den 5. März 2010

Die Mongolei im Herzen Asiens ist ein Land der Extreme: Im Sommer herrscht glühende Hitze, im Winter klirrende Kälte. Trotzdem sind die weiten Steppen, die kargen Wüsten und die schroffen Gebirgszüge alles andere als unbelebt. Nomaden teilen sich das Grasland mit Mongoleigazellen, Wildeseln und seit einigen Jahren auch wieder mit Takhis, den mongolischen Wildpferden.
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Winterkatastrophe in der Mongolei 2009-2010

Dienstag, den 23. Februar 2010

Die nächtlichen Tiefsttemperaturen sanken diesen Winter in der Mongolei auf deutlich unter 50°C. Tageshöchsttemperaturen kamen bisweilen nicht über -35°C hinaus. Vor allem die ländliche Bevölkerung hat unter der Kältewelle zu leiden.
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Reise-Wetter und Klima in der Mongolei

Freitag, den 22. Januar 2010

Abenddämmerung in der Wüste Gob. Foto: Daniel Huber 2005.Die Mongolei ist ein Land der klimatischen Extreme. Das ausgesprochen kontinentale Klima sorgt für den sprichwörtlichen blauen Himmel über der Mongolei. Die äußerst geringe Luftfeuchtigkeit lässt viele Arten von Keimen und Krankheitserregern keine Chance. Mit über 260 Sonnentagen im Jahr ist die Mongolei das “Land des blauen Himmels”.
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Warum Individualreisen in die Mongolei

Dienstag, den 12. Januar 2010

Pferdeherde bei Jurte am Tuul Gol, Tüv Aimag, MongoleiDie Mongolei ist ein Land mit vielen Kontrasten und für den Mitteleuropäer ein Land mit vielen Geheimnissen. Das Interesse, die Mongolei als Reiseland zu entdecken, ist immer mehr gewachsen. Die geografische Lage prägte  eine nomadische Lebensform, die sich über Jahrtausende erhalten hat.
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Flora in der Mongolei

Donnerstag, den 7. Januar 2010

Pflanzen am Naiman NuurDie Lage der Mongolei, die unterschiedlichen Landschaftsformen, das Klima und die zum Teil noch große Abgelegenheit mit ihrer dünnen Besiedlung bieten der Vegetation besondere Bedingungen. Weite Steppengebiete, die schon seit Jahrhunderten beweidet werden, haben ihre spezifische Pflanzenwelt.
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Verwüsten Kaschmirziegen die Mongolei?

Dienstag, den 15. Dezember 2009

Kaschmirziege (Skulptur aus Tibet ca. 1650 bis 1750). Foto: GNU-Lizenz für freie Dokumentation von Thomas W. Pluhar http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Cashmere-Ziege.jpg&filetimestamp=20080401132507Die einen sehen es kritisch, dass die Mongolei so stark vom Export ihrer Bodenschätze abhängt. Sie meinen, man solle die Mongolen durch den Kauf nachhaltiger produzierter Wirtschaftsgüter unterstützen, z.B. Kaschmirwolle und daraus hergestellter Produkte. Andere wiederum glauben, die Kaschmirproduktion in der Mongolei sei ein großes ökologisches Übel.

Lesen Sie hier einen (gekürzten) Meinungsartikel über mongolische Kaschmirwolle von Bert Jensen aus der Schweiz:
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Zelten in der Mongolei

Montag, den 26. Oktober 2009

Landschaft in der Gobi. Foto: http://inasia.blog.de/2009/09/03/woelfen-6882220/Hier präsentieren wir einen weiteren Auszug aus dem äußerst vergnüglich geschriebenen Blog von Lukas Martin, diesmal über das Campen auf dem Land in der Mongolei:
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Mongolische Künstler Batbileg und Chinbat zu Umweltzerstörung

Freitag, den 11. September 2009

Btbileg Artcamp 2009: Umweltzerstörung durch die Menschen. http://www.treffpunkt-kunstgalerie.de/gier-zerstoert-unsere-umweltArmut und Umweltzerstörung stehen in vielen Entwicklungsländern in einem engen Zusammenhang. Viele indigene Völker leben in Regionen mit einer – im Vergleich zu Europa – beeindruckende biologische Vielfalt. Ihr traditionelles Wissen bildet, zumindest theoretisch, oft beste Voraussetzungen für den Erhalt der Natur.
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Georg Landgraf mit HELP in der Mongolei

Montag, den 7. September 2009

Szene in Ulan Bator Foto: Georg Landgraf 2009 http://www.blog.helpinternational.de/?p=402Ein bisschen anders als in Deutschland ist es hier ja schon. Wenn man das erste Mal vom Flughafen in die Stadt fährt, erlebt man gleich, wie Autofahren in der Mongolei funktioniert.

Da wird rechts und links überholt und, ganz wichtig, dabei gehupt. Nicht dass die anderen Fahrzeuge plötzlich unerwartet einem Schlagloch oder einem fehlenden Gullideckel ausweichen.
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Mongolische Pferde

Donnerstag, den 3. September 2009

Mongolische Pferdeherde. Foto: Creative Commons von Kersti Nebelsiek http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Mong_Horse_Herd.JPG.jpg&filetimestamp=20081109140106Das Mongolische Pferd (mongolisch morj; sprich mörr) ist das erklärte Lieblingstier der Mongolen – und das schon lange bevor Dschingis Khan und seine Söhne mit ihrer Hilfe die halbe Welt erobert hatten.

Die traditionell lebenden Nomaden in der Mongolei halten über 3 Millionen Pferde. Damit leben in der Mongolei deutlich mehr Pferde als Menschen. Trotz der geringen Größe ihrer Pferde hören es die Mongolen gar nicht gerne, wenn ihre Lieblinge als “Ponys” bezeichnet werden.
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Russland und Mongolei wollen Japan an Uranabbau beteiligen

Samstag, den 29. August 2009

Atomkraftwerk Tschernobyl im September 2006. Bild: Carl Montgomery, Creative Commons Namensnennung 2.0, http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Chernobylreactor_1.jpg&filetimestamp=20090426192807“Wir arbeiten gut mit japanischen Unternehmen zusammen, deshalb können unsere Projekte in der Mongolei durchaus einen dreiseitigen Charakter haben. Für uns wäre dies durchaus annehmbar”, sagte der Chef der russischen Atomholding Rosatom, Sergej Kirijenko, am Dienstag in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator.
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Aufforstung in der Mongolei

Mittwoch, den 19. August 2009

Mongolischer Schriftsteller Galsan Tschinag. Foto: Creative Commons von Elian http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Galsan_tschinag.JPG&filetimestamp=20060122001225Der Deutsch-Mongolische Kulturverein bietet kurzfristig zusätzliche Programmpunkte beim 6. Mongoleifestival am Wochenende in Bärstadt an.

Der Autor Galsan Tschinag ist sehr an der Wiederaufforstung interessiert und so gibt es zwei Veranstaltungen zum Thema “Wiederaufforstung in der Mongolei”.
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Internationales Gobibär Schutzprojekt

Samstag, den 15. August 2009

Gobibär. Foto: http://www.gobibaer.deDer Gobibär ist einer der seltensten Tierarten unserer Erde und lebt in einer einmaligen Naturlandschaft in der Transaltaigobi in der Mongolei. Er ist vom Aussterben bedroht.

Am 17. August startet die zweite Expedition in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei. Der LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.) unterstützt das Projekt zum Schutz des Gobibären, einer der seltensten und bedrohtesten Tierarten unserer Erde.
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Expedition zum mongolischen Todeswurm Allghoi Khorkhoi

Samstag, den 1. August 2009

Westliche Sandboa. Foto: GNU-Lizenz für Freie Dokumentation von Viki http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Eryx_jaculus_familaris.jpg&filetimestamp=20070924135742Zwei neuseeländische Journalisten wollen kommende Woche in die Wüste Gobi aufbrechen, um hier Sagen und Legenden auf den Grund gehen, wonach die Gobi Heimat eines unheimliches Wurmes sein soll, der aufgrund seines bizarren Aussehens von den Einheimischen “Allghoi Khorkhoi”, der Innereienwurm, genant wird.
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Bayan-Ölgii Aimag

Freitag, den 10. Juli 2009

Bayan Ölgii: Tolbo Nuur. Bild: GNU-Lizenz für freie Dokumentation von Lady Anu http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Mongolia_Lago_Buzau.JPG&filetimestamp=20071113110843Die Gebirgskette Mongol Altai Nuruu bildet das Rückgrat des 46.000 m² großen Bayan-Ölgii Aimags. Die höchsten Gipfel – viele über 4.000 m – sind von ewigem Schnee und Gletschern bedeckt.
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Mongolische Jurten beim Ratzeburger Wylag

Mittwoch, den 8. Juli 2009

In der Jurte. Bild DH 2005Wenn Mongolen ihre Jurten aufbauen, Ritter ihre Turnierplätze abstecken, Wikinger vor Anker gehen und Normannen ihre Gerichtslaube einrichten, ist Racesburg Wylag in Ratzeburg. Vom 25. Juli bis 2. August 2009 treffen sich am Ratzeburger See die unterschiedlichsten Völker, um für eine Woche gemeinsam in ihrer historischen Zeltstadt zu arbeiten, zu leben und zu feiern.
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Der Khentii Aimag

Samstag, den 4. Juli 2009

khentii-onon-01-200x150Der Khentii Aimag im Nordosten der Mongolei ist nach dem imposanten Gebirge Khentii Nuruu benannt. Die Berge des Khentii Nuruu liegen im Nordwesten des Aimags und gehören zum 1,2 Millionen Hektar riesigen Khan Khentii Sperrgebiet, das zum größten Teil im westlich benachbarten Töv Aimag liegt.
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Die Geografie der Mongolei

Donnerstag, den 2. Juli 2009

Geografische Übersichtskarte der Mongolei. Bild: GNU-Lizenz für freie Dokumentation von Latebird. http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Map_of_Mongolia_topographic_de.jpg&filetimestamp=20060306232143Die Mongolei ist ein sehr dünn besiedeltes Land mit Steppen-, Hochgebirgs- und Wüstenanteilen. Sie besitzt den am südlichsten gelegenen Permafrostboden und mit der Gobi die am nördlichsten gelegene Wüste. Nur etwa 10 % der Landesfläche sind bewaldet, vorwiegend in den Gebirgen des Nordens und Westens, und weniger als 1 % ist für den Ackerbau nutzbar.
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Neue Papagei-Dinosaurier-Art in der Mongolei gefunden

Sonntag, den 21. Juni 2009

Psittacosaurus Mongoliensis. Bild: Creative Commons von ArthurWeasleyEin chinesisch-amerikanisches Forscherteam hat in der Mongolei ein fast vollständig erhaltenes Skelett eines bisher unbekannten Dinosauriers gefunden, der stark heute lebenden Papageien ähnelt: Sein Schädel hatte in etwa dieselben Proportionen, und seine Schnauze glich ebenfalls dem typischen Papageienschnabel.
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