Der Merian Reiseführer zur Mongolei verspricht eine Reise in eine wildfremde Welt, auf den Spuren von Dschingis Khan. Aus dem Inhaltsverzeichnis: Dschinghis Khan – Der Nomade, der die Welt beherrschte. Auf dem Rücken der Pferde – Reisen ist Reiten, Reiten. Jagd mit Adlern – Archaisches Abenteuer. Service. Sehenswertes / Nation.
Bei Amazon hat Christian Baier eine kurze, nützliche Rezension des trekkingorientierten Mongolei-Reiseführers von Jens Geu geschrieben:
“Das Buch bietet mehr als der Titel Wander-, oder Bergführer verspricht. Die allgemeinen Informationen sind komprimiert aber wirklich nützlich, nicht nur für Wanderer. (weiterlesen…)
In der Mongolei bedeutet extreme Kälte nicht, den Heizungsregler höher zu drehen. Der härteste Winter seit 30 Jahren hat 14.000 mongolischen Nomaden die Existenzgrundlage geraubt: Ihre Herden verenden. Das Rote Kreuz fordert Hilfe von der UNO. (weiterlesen…)
Albert Koch bereiste per Motorrad die Mongolei. Den Film darüber gibt’s am Mittwoch, den 31. März 2010 in der Rohrmooser Erlebniswelt zu sehen.
Riesige Wüsten, karge Steppen, atemberaubende Schluchten und Menschen die heute noch ihre uralte Kultur leben – es war ein gefährliches, aber beieindruckendes Abenteuer, das Albert Koch und seine steirischen Motorradfreunde Kurt Krammer und Rudolf Wagner zwei Monate lang in die Mongolei führte. (weiterlesen…)
Am Samstag, 27. März 2010 findet im Völkerkundemuseum München ein mongolischer Abend mit einem Konzert des traditionellen mongolischen Volksmusikensembles Khukh Mongol und einer multimedialen Diareportage von Sarah Fischer statt. (weiterlesen…)
Dr. Lhagva Sanchin stellt seine mongolische Heimat in einer Fotoausstellung im Landesverwaltungsamt (Ernst-Kamieth-Straße 2) in Halle an der Saale vor. (weiterlesen…)
Musikfestival in der Wüste Gobi: Die Musiker schlafen in Jurten. Die Konzerte finden mitten in der Wüste statt, und zu Essen gibt es hauptsächlich Hammelfleisch. Das internationale Musikfestival “Roaring Hooves” (Tönende Hufe) fordert völlig andere Regeln als herkömmliche Festivals für Neue Musik. (weiterlesen…)
Die Mongolei im Herzen Asiens ist ein Land der Extreme: Im Sommer herrscht glühende Hitze, im Winter klirrende Kälte. Trotzdem sind die weiten Steppen, die kargen Wüsten und die schroffen Gebirgszüge alles andere als unbelebt. Nomaden teilen sich das Grasland mit Mongoleigazellen, Wildeseln und seit einigen Jahren auch wieder mit Takhis, den mongolischen Wildpferden. (weiterlesen…)
Die nächtlichen Tiefsttemperaturen sanken diesen Winter in der Mongolei auf deutlich unter 50°C. Tageshöchsttemperaturen kamen bisweilen nicht über -35°C hinaus. Vor allem die ländliche Bevölkerung hat unter der Kältewelle zu leiden. (weiterlesen…)
Die Mongolei ist ein Land der klimatischen Extreme. Das ausgesprochen kontinentale Klima sorgt für den sprichwörtlichen blauen Himmel über der Mongolei. Die äußerst geringe Luftfeuchtigkeit lässt viele Arten von Keimen und Krankheitserregern keine Chance. Mit über 260 Sonnentagen im Jahr ist die Mongolei das “Land des blauen Himmels”. (weiterlesen…)
Die Mongolei ist ein Land mit vielen Kontrasten und für den Mitteleuropäer ein Land mit vielen Geheimnissen. Das Interesse, die Mongolei als Reiseland zu entdecken, ist immer mehr gewachsen. Die geografische Lage prägte eine nomadische Lebensform, die sich über Jahrtausende erhalten hat. (weiterlesen…)
Die Lage der Mongolei, die unterschiedlichen Landschaftsformen, das Klima und die zum Teil noch große Abgelegenheit mit ihrer dünnen Besiedlung bieten der Vegetation besondere Bedingungen. Weite Steppengebiete, die schon seit Jahrhunderten beweidet werden, haben ihre spezifische Pflanzenwelt. (weiterlesen…)
Die einen sehen es kritisch, dass die Mongolei so stark vom Export ihrer Bodenschätze abhängt. Sie meinen, man solle die Mongolen durch den Kauf nachhaltiger produzierter Wirtschaftsgüter unterstützen, z.B. Kaschmirwolle und daraus hergestellter Produkte. Andere wiederum glauben, die Kaschmirproduktion in der Mongolei sei ein großes ökologisches Übel.
Lesen Sie hier einen (gekürzten) Meinungsartikel über mongolische Kaschmirwolle von Bert Jensen aus der Schweiz: (weiterlesen…)
Hier präsentieren wir einen weiteren Auszug aus dem äußerst vergnüglich geschriebenen Blog von Lukas Martin, diesmal über das Campen auf dem Land in der Mongolei: (weiterlesen…)
Armut und Umweltzerstörung stehen in vielen Entwicklungsländern in einem engen Zusammenhang. Viele indigene Völker leben in Regionen mit einer – im Vergleich zu Europa – beeindruckende biologische Vielfalt. Ihr traditionelles Wissen bildet, zumindest theoretisch, oft beste Voraussetzungen für den Erhalt der Natur. (weiterlesen…)
Ein bisschen anders als in Deutschland ist es hier ja schon. Wenn man das erste Mal vom Flughafen in die Stadt fährt, erlebt man gleich, wie Autofahren in der Mongolei funktioniert.
Da wird rechts und links überholt und, ganz wichtig, dabei gehupt. Nicht dass die anderen Fahrzeuge plötzlich unerwartet einem Schlagloch oder einem fehlenden Gullideckel ausweichen. (weiterlesen…)
Das Mongolische Pferd (mongolisch morj; sprich mörr) ist das erklärte Lieblingstier der Mongolen – und das schon lange bevor Dschingis Khan und seine Söhne mit ihrer Hilfe die halbe Welt erobert hatten.
Die traditionell lebenden Nomaden in der Mongolei halten über 3 Millionen Pferde. Damit leben in der Mongolei deutlich mehr Pferde als Menschen. Trotz der geringen Größe ihrer Pferde hören es die Mongolen gar nicht gerne, wenn ihre Lieblinge als “Ponys” bezeichnet werden. (weiterlesen…)
“Wir arbeiten gut mit japanischen Unternehmen zusammen, deshalb können unsere Projekte in der Mongolei durchaus einen dreiseitigen Charakter haben. Für uns wäre dies durchaus annehmbar”, sagte der Chef der russischen Atomholding Rosatom, Sergej Kirijenko, am Dienstag in der mongolischen Hauptstadt Ulan-Bator. (weiterlesen…)
Der Deutsch-Mongolische Kulturverein bietet kurzfristig zusätzliche Programmpunkte beim 6. Mongoleifestival am Wochenende in Bärstadt an.
Der Autor Galsan Tschinag ist sehr an der Wiederaufforstung interessiert und so gibt es zwei Veranstaltungen zum Thema “Wiederaufforstung in der Mongolei”. (weiterlesen…)
Der Gobibär ist einer der seltensten Tierarten unserer Erde und lebt in einer einmaligen Naturlandschaft in der Transaltaigobi in der Mongolei. Er ist vom Aussterben bedroht.
Am 17. August startet die zweite Expedition in Ulan Bator, der Hauptstadt der Mongolei. Der LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern e.V.) unterstützt das Projekt zum Schutz des Gobibären, einer der seltensten und bedrohtesten Tierarten unserer Erde. (weiterlesen…)