Expedition zum mongolischen Todeswurm Allghoi Khorkhoi

Westliche Sandboa. Foto: GNU-Lizenz für Freie Dokumentation von Viki http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Eryx_jaculus_familaris.jpg&filetimestamp=20070924135742Zwei neuseeländische Journalisten wollen kommende Woche in die Wüste Gobi aufbrechen, um hier Sagen und Legenden auf den Grund gehen, wonach die Gobi Heimat eines unheimliches Wurmes sein soll, der aufgrund seines bizarren Aussehens von den Einheimischen “Allghoi Khorkhoi”, der Innereienwurm, genant wird.

In der mongolischen Folklore heißt es, dass Allghoi Khorkhoi Säure spritzt und Blitze selbst über weite Entfernungen aussenden kann. Obwohl der auch als Mongolischer Todeswurm bezeichnete Kyrptid bislang noch nie belegt werden konnte, glauben viele Wüstenbewohner fest daran, dass es den bis zu 1,5 Meter langen Wurm, der den Innereien eines Rindes gleichen soll, tatsächlich gibt und wollen das Wesen auch bereits gesehen haben. In den Erzählungen heißt es weiterhin, dass er plötzlich aus dem Boden hervorbreche und Vieh und Menschen töten könne.

Gemeinsam mit dem Kameramann Christie Douglas will der Journalist David Farrier zwei Wochen in der Wüste Gobi verbringen, um hier eine Dokumentation über das vermeintliche Fabelwesen zu drehen. Hier will das Duo auch versuchen, die Existenz der Todeswürmer zu belegen.

Quelle: Kompletten Originalartikel lesen

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