Der fliegende Mönch – Kurzfilm

Synopsis
Der junge Buma lebt bei seinen Großeltern in der mongolischen Steppe. Er hat nur einen Traum: fliegen zu lernen.
Der 11-jährige Junge Buma lebt mit seinen Großeltern in der weiten Steppe der Mongolei. Von seinem Vater, einem Piloten, erbte er einen selbst gebastelten Hängegleiter. Bei seinen Versuchen, mit dem Drachen zu fliegen, erlebt Buma eine Niederlage nach der anderen. Die Großeltern wollen nicht, dass das Schicksal ihres Sohnes sich beim Enkel wiederholt und schicken ihn in ein kleines buddhistisches Kloster. Buma willigt nur ein, weil es dort einen Wasserturm gibt.
Dieser Turm überragt die flache Steppe und ist damit eine ideale Startrampe. Und so verfolgt der kleine Mönch seinen Traum unbeirrt weiter, bis schließlich sein Meister und ein junges Mädchen aus der Nachbarschaft ihm dabei helfen, einen entscheidenden Schritt zu machen.
Quelle: Bayerischer Rundfunk
Tags: Film und Theater, Fliegender, Kurzfilm, Mönch, Spielfilm
Am 19. Juli 2008 um 14:32 Uhr
Ein kurzer Film mit viel menschlicher Wärme und streckenweise sehr authentischer Atmosphäre. Die Handlung mag sich nicht jedem komplett erschließen – aber trotzdem absolut sehenswert. Balsam für die Seele – und das ganz ohne Schmalz.